Montag, 15. August 2016

GERMAN FOLDING BIKE OPEN 2016

Am 7. August 2016 hatte ich die Möglichkeit, an einem coolen Radrennen teilzunehmen. Die erste Ausgabe der GERMAN FOLDING BIKE OPEN wurde in Bremen ausgetragen. Das ist ein Radrennen für Falträder aller Fabrikate. 

Für die Teilnahme am Rennen konnte ich nur meinen Arbeitskollegen Andreas Borgardt überreden. Um ein Team zu bilden sind aber min. 3 Personen erforderlich. Also habe ich Kontakt zu Kim Friedrichs aufgenommen und sie gefragt, ob sie in unserem Team mitfahren möchte. Und sie hat ohne zu zögern zugesagt!

Das Team THE SHORTLIST kurz vor dem Start des Rennens.

Kim nach dem Rennen.

Unser Team trägt den Namen THE SHORTLIST. In Anlehnung an den Song des "Pubrockers" Mickey Jupp. Unsere Fahrerliste war ja auch mit drei Fahrern kurz.


Das Kim einen für die Zuschauer kurzweiliger Bericht machen würde, war mir klar. Aber wie können wir Aufnahmen von Kameramann Nils direkt von der Rennstrecke bekommen?
Zusammen mit Stephan Menke haben wir uns für das VELOTAXI entschieden, um ihn sicher durch das Fahrerfeld zu befördern. Es sollte immer rechts fahren, damit die Kamera nach links filmt und somit die Fahrräder von rechts zu sehen sind. Damit also die Antriebsseiten mit den Schaltungen, Kettenblättern und auch den Faltmechanismen, die ja meist von Rechtshändern bedient werden, im Film zu sehen sind. 


Kim und Stephan besprechen sich vor dem Rennen vor zwei Schattenmännern.

Einen Gin Tonic habe ich bereits am Vorabend des Rennens am Stand der Lemon Lounge von Barkeeper Dario bekommen.



Nein, wir befinden uns nicht in Barrien zur Butterkuchfahrt. Aber lecker war das Gebäck auch hier. Die Anmeldung zum Rennen ist hier aber fehlgeschlagen, wie es im Film zu sehen ist.



Auch das Publikum an der Rennstrecke hatte viel Spaß beim Zuschauen. Kim hat ab Runde drei den Dresscode verletzt und die Jacke abgelegt. Nils hatte etwas Mühe beim Unterbringen der Kamera auf seinen Sitzplatz hinten im Velotaxi. Aber es sind doch ein paar gute Filmsequenzen entstanden.


Auch für Taxifahrer hat Mickey einen Song geschrieben.




Nun viel Spaß beim Ansehen des Beitrags:

http://rtlnord.de/nachrichten/regionalreporterin-kim-beim-klapprad-rennen-in-bremen.html

Die technischen Besonderheiten unserer MINI-Falträder sind die 20" kleinen Laufräder. Dadurch kann der Sattel in der Höhe für Personen von ca. 140 bis 190 cm eingestellt werden. Die kleinen Laufräder stabilisieren den Geradeauslauf des Fahrrades nicht so gut, wie 28" Laufräder. Daher ist es auch keine gute Idee mit dem MINI-Faltrad freihändig zu fahren. Man spricht hier vom Gyroskopischen Effekt.

Kim's Helm war auffällig mit einem Union Jack bedruckt, es war aber ein Rollerhelm. Und von daher konnte sie Umgebungsgeräusche nicht so gut wahrnehmen wie mit einem Fahrradhelm. Wir haben uns untereinander mit Zeichen verständigt, wie es auch Rennradfahrer beim Fahren in der Gruppe machen.

Möglicherweise kommen wir in ein paar Jahren mal wider bei einem Radrennen zusammen. Jedenfalls kann Kim sich vorstellen, in zehn Jahren, oder so, wieder eine ähnliche Veranstaltung zu besuchen. 

Sonntag, 20. März 2016

Erfahrungsbericht GHISALLO MTB-Holzfelgen für Schlauchreifen

Ich habe die GHISALLO-Holzfelgen für Schlauchreifen inzwischen einige hundert Kilometer gefahren, ohne Probleme. Nach 300 Kilometer habe ich die Speichen nachgespannt und die Laufräder zentriert. Dazu habe ich die Reifen auf 3,5 bar aufgepumpt. Dadurch wird die Speichenspannung etwas reduziert und das Nachspannen geht leichter.






TUFO empfiehlt einen Reifendruck von 2 - 4 bar für die MTB-Schlauchreifen. Ich habe gute Erfahrungen mit 2 bar vorn und max. 2,5 bar hinten gemacht. Hängt aber auch vom Gelände ab, in dem gefahren wird. Bei mir sind es die Wälder um Kirchseelte und der Warwer Sand. Verglichen mit MTB-Drahtreifen sind das etwa 0,5 - 1 bar weniger bei den Schlauchreifen.



Vorteile haben die Schlauchreifen insbesondere beim Überfahren von Ästen im stumpfen Winkel, weil sie kaum zu Durchschlägen neigen. Das haben mir auch hinterherfahrende Radsportler geschildert. Die waren allerdings mit Crossern unterwegs, mit 3,5 bar Reifendruck und mit gelegentlichen Durchschlägen.




Ich habe die Laufräder nicht geschont und kann sie empfehlen. Die Reifen rollen gut und pro Laufrad ergibt sich ein Gewichtsvorteil von etwa 300 Gramm im Vergleich zu Laufrädern mit Drahtreifen.





In einem folgenden Projekt werde ich ein Gravel-Bike aufbauen, mit gebrauchten Teilen und einem Laufradsatz mit Holzfelgen für Rennräder.



Hier geht's zum Erfahrungsbericht mit GHISALLO MTB Holzfelgen für Drahtreifen.

Sonntag, 13. März 2016

Die Schwalbe Magnet-Staubkappe

Endlich braucht man keine Magneten mehr an die Speichen zu montieren, um einen Fahrradcomputer zu betreiben. Dafür gibt es die sehr elegante Magnet-Staubkappe von Schwalbe.
Sie wird in einem 2er-Set zusammen mit einer transparenten Ventilkappe für das Hinterrad verkauft. Ich habe ein paar Sets gekauft und die Magnet-Staubkappe an einigen meiner Vorderräder montiert um herauszufinden, ob sie auch zum Auswuchten der Räder geeignet ist.
Das eine Unwucht im Laufrad, insbesondere beim Vorderrad, durchaus zu einem Problem bei hohen Geschwindigkeiten werden kann, wird gelegentlich in Radsportforen diskutiert.
Beim Zentrieren eines Vorderrades mit einer Hochprofilfelge aus Carbon ist mir das kürzlich aufgefallen. Carbonfelgen haben (wie Holzfelgen auch) keinen Felgenstoß wie Aluminiumfelgen. Das lange Ventil bringt die Unwucht ins Rad. Gemessen habe ich einen Wert von 30 Gramm.



Das es möglich ist eine Felge ohne Unwucht herzustellen, zeigt der italienische Hersteller AMBROSIO seit vielen Jahren. Ein Ausgleichsgewicht am Ventilloch sorgt zusammen mit dem Ventil für ein perfektes Laufrad ohne Unwucht. Im Zentrierständer beispielsweise bleibt das Rad in jeder Position stehen, egal wo sich das Ventil befindet.

AMBROSIO EXCELLENCE Felge mit 25mm Schwalbe Marathon Reifen


Mit montierter Magnet-Staubkappe ist das Ventil der schwerste Punkt im Rad. Hier wirkt sich das Gewicht der Magnet-Staubkappe negativ aus, wenn auch nicht sehr dramatisch.


Alle anderen Aluminiumfelgen profitieren aber vom Gewicht der Magnet-Staubkappe, da es das Mehrgewicht des Felgenstoßes ausgleicht. Der liegt standardmäßig gegenüber dem Ventilloch. Dort wird die Felge verschweißt oder vernietet.

MAVIC SUP CERAMIC Felge mit 23mm SCHWALBE LUGANO Reifen


Mit der montierten Magnet-Staubkappe sinkt das Ventil ganz langsam nach unten, wenn man das Rad im Zentrierständer fixiert. Man kann deshalb von einem perfekten Laufrad ohne Unwucht sprechen, dank der Magnet-Staubkappe!


Auch kleine Laufräder profitieren von dem zusätzlichen Gewicht am Ventil. Die Laufräder stammen aus meinem MINI Faltrad, das von DAHON gebaut wird. 

SCHÜRMANN Felge 20" mit SCHWALBE KOJAK Reifen


Wieder ist der Felgenstoß der schwerste Punkt im Laufrad. Den Reifen habe ich entfernt. Es hat sich bei allen Reifen in diesem Beitrag gezeigt, das sie kaum für eine Unwucht im Laufrad sorgen. Ich habe sie in unterschiedlichen Positionen auf der Felge montiert und dabei festgestellt, dass sich die Position der Unwucht nicht verändert.



Auch das kleine Laufrad ist perfekt ausgewuchtet.



Meine geliebten Holzfelgen profitieren nicht vom Gewicht der Magnet-Stabkappe am Ventil. Sie sind zwar von Hand gefertigt, aber so präzise dass sie kaum eine Unwucht aufweisen. Auch ohne eine Ventilkappe ist das Ventil der schwerste Punkt im Laufrad.

GHISALLO Holzfelge mit SCHWALBE SAMMY SLICK Schlauchreifen


Im Fahrbetrieb wirkt sich das Mehrgewicht am Ventil aber kaum negativ aus.


Sehr wohl fühlen sich die Holzfelgen für Schlauchreifen aber mit dem Schwalbe Ventilschlüssel. Er ist sehr schön verarbeitet und dient zum Herausschrauben des Ventileinsatzes.


Auch bei der GHISALLO Holzfelge für MTB-Drahtreifen ist das Ventil der schwerste Punkt im Laufrad.

GHISALLO Holzfelge mit SCHWALBE BIG APPLE PLUS 55mm


Dieses Laufrad fahre ich in einem Cruiser-Fahrrad. Das Gewicht spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Etwa 2,4 kg wiegt das Vorderrad mit Schnellspanner. Trotzdem ist kaum eine Unwucht festzustellen. Felge und Reifen sind also sehr präzise hergestellt worden.


Als Gegengewicht zur Magnet-Staubkappe habe ich einen Speichenreflektor montiert. Damit ist das Rad perfekt ausgewuchtet.


Fazit. Die Magnet-Staubkappe ist ein sehr sinnvolles Detail zum Fahrrad. Alle Fahrer, die mit Aluminiumfelgen an ihrem Fahrrad fahren, dürfen sich über ein ausgewuchtetes Vorderrad freuen.

Mittwoch, 23. September 2015

Schlauchreifen für das MTB

Schlauchreifen für das MTB



Vor einiger Zeit hat das Mountainbike Magazin bike Tubeless Systeme getestet.

In diesem Winterhalbjahr werde ich das auch tun. Zu diesem Zweck habe ich mir (mit identischen Komponenten zu meinem MTB-Laufradsatz für Drahtreifen) einen Laufradsatz mit Holzfelgen für Schlauchreifen aufgebaut. Dadurch kann ich die beiden Laufradsätze miteinander vergleichen.

Die Holzfelgen für Schlauchreifen wiegen genau 500g, sind also fast 100g leichter als die MTB-Holzfelgen für Drahtreifen.



Der MTB-Schlauchreifen von TUFO kommt im Testbericht auch vor.


Der Zentrierständer Park Tool TS2 ist in der aktuellen Version blau lackiert. Dadurch passt er hervorragend zu Holzfelgen im Farbton Buch natur. Dieser Laufradsatz ist der erste, den ich mit diesem Zentrierständer gebaut habe.



In das Formular zur Speichenlängenberechnung habe ich die MTB-Holzfelgen für Schlauchreifen implementiert.


Die Speichen in beiden Laufrädern sind 3-fach gekreuzt. Beim Hinterrad verlaufen die Außenspeichen auf der rechten Seite nach hinten und auf der linken Seite nach vorn. 


Dadurch werden die Antriebs- und die Bremskräfte optimal übertragen.


Am Vorderrad verlaufen die Außenspeichen auf beiden Seiten nach vorn, da nur Bremskräfte übertragen werden müssen.


Das Aufkleben der Schlauchreifen funktioniert tatsächlich so einfach, wie in dem Video beschrieben. Das Klebeband war im Lieferumfang der Reifen enthalten.



Die erste Ausfahrt hat gezeigt, dass die Laufräder subjektiv einen Komfortgewinn im Vergleich zu den Drahtreifen-Versionen bringen. Ich bin mit 2bar Reifendruck gefahren.


Objektiv ist allerding der Gewichtsvorteil von genau 300g pro Laufrad für die Schlauchreifen-Version. Bei gleicher Steifigkeit!







Nach einigen hundert Kilometern melde ich mich wieder.



Sonntag, 6. September 2015

SIXDAYS BREMEN Benefiztour 2015

SIXDAYS BREMEN Benefiztour 2015

Wie gewohnt bin ich auch am 03. September 2015 mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Aber nicht mit dem Singlespeeder zur Lloydstraße 4 in Bremen sondern mit dem MINI Faltrad zum Courtyard Marriot Hotel im historischen Lloydgebäude.

Eine Benefiz-Radtour vom COURTYARD by MARRIOT Hotel am Maschsee in Hannover zum COURTYARD by MARRIOT Hotel im Lloydgebäude in Bremen stand auf dem Programm. Pro gefahrenen Kilometer sollte ein bestimmter Betrag in Euro an das Rote Kreuz zur Beschaffung von Defibrillatoren eingefahren werden.

Ohne Probleme und trocken habe ich die 15 km zum Treffpunkt hinter mich gebracht. Schnell noch ein paar Citypläne von GeoInformation Bremen, meinem Arbeitgeber, an der Rezeption für Frau Piscopiello zur Verlosung bei der Tombola am Abend abgeben und dann das Faltrad zusammenfalten und mit 7 weiteren Radsportlern vom SIXDAYS BREMEN CLUB in den ICE nach Hannover einsteigen und nach Hannover fahren, so war mein Plan.


PIAGGIO Ape des COURTYARD by MARRIOT Bremen

Doch es sollte anders kommen. Christiane Kaiser, die Chefin vom SIXDAYS BREMEN CLUB und Matthias Höllings, Pressesprecher der SIXDAYS, haben uns Fahrkarten auch für die Fahrradmitnahme gegeben. Dadurch konnten wir zu acht im Fahrradabteil mit unseren Fahrrädern reisen.



Das klingt eigentlich wie geplant, war es aber nicht. Ich wollte ja keinen Fahrradstellplatz im Zug belegen, wo doch mein Faltrad umsonst mitfahren kann, seit 2007 sogar unverpackt. 
Zeitgleich mit Bernd Rennies rollten Katrin und Anke als Ersatz für die verhinderten Hans-Peter Jakst und Sabine Gäthje zum Treffpunkt. Sie waren ein wenig ratlos ob der Tatsache, dass sie keine Zugfahrkarten inkl. Fahrradmitnahme mehr von der Bahn kaufen konnten. 
Vermutlich lag das an SIXDAYS BREMEN, die ja für 8 Leute die Fahrradmitnahme organisiert hatten. Bis auf einen Platz war das Fahrradabteil nämlich ausgebucht.



Eine Lösung hat Bernd Rennies schnell gefunden, indem er die beiden Mädels und ihre feinen, klassischen Stahlrenner in seinem Auto nach Hannover gefahren hat.
Das türkisfarbene Rad von Katrin trägt die Bezeichnung CRATONI. Woher kommt dieser Markenname werden sich viele fragen? Nun, der Rahmen wurde in Italien gebaut nach den Vorgaben des deutschen Radhändlers Krauter in Rudersberg-Steinenberg.




By the Way: Neben dem Fahrradstellplatz, den ich mit meinem Faltrad widerrechtlich in Anspruch genommen hatte, war noch ein weiterer in dem Abteil frei geblieben!

Glücklich in Hannover angekommen haben wir Zugfahrer zunächst die 2 Kilometer zum COURTYARD am Maschsee mit den Rädern zurückgelegt. Dort begann es promt zu regnen. 

Ape Calessino (eine von 999) des COURTYARD by MARRIOT Hannover


Es regnet am Maschsee in Hannover, aber die Frisur sitzt.

Ein Laufrad war auch am Start, wurde aber nicht auf der kompletten Distanz bis nach Bremen gefahren. Die Sattelstütze ist gefedert.

Hello Kitty!

Mit ein paar Minuten Verspätung sind wir in Hannover gestartet und das Wetter wurde immer besser. Um möglichst schnell viele Kilometer zu machen fuhren wir entlang der B6.

Tim und Erik Weispfennig machten die Pace.

 



Der erste Stop gegen 12.08 Uhr war in Neustadt am Rübenberge. Das ist die Stadt, in der die Bremer Tatortkommissarin Sabine Postel geboren ist.



Über das Schuhwerk reden wir später.


Gut, wenn man unterwegs auch technische Probleme lösen kann!
Bzw. wenn man einen "Biermann" dabei hat.


 Bernd ist immer hilfsbereit!


Weiter ging es über Nebenstraßen zum Geographischen Mittelpunkt Niedersachsen. Also sozusagen zum Herzen des Bundeslandes, das Bremen komplett umschließt.


Am Fahnenmast sehen wir den Held des Tages. Tim Weispfennig (15), Sohn des sportlichen Leiters der SIXDAYS BREMEN Erik Weispfennig, hat die Tour mit Bravour bis zum Ziel in Bremen bestritten! Dank der Ferienplanung der Bundesländer hatte er keinen Unterricht an diesem Tag in der Schule.


Hier ist Tim im Vordergrund zu sehen.




Über Bruchhausen-Vilsen, vorbei an dem kürzlich abgebrannten Haus der Familie Neziri, fuhren wir in Richtung Syke / Gessel zum Hohen Berg. Aber bereits in Barrien haben wir Bernd mit seinem Begleitfahrzeug getroffen und spontan beschlossen, ob der herannahenden Regenwolken, so schnell wie möglich gen Bremen zu fahren. 


"Etwas besseres als einen Regenschauer finden wir überall" 

war der Tenor zu diesem Zeitpunkt.

Durch die Leester Marsch, vorbei am Biotop an der Ochtum, haben wir das Weserwehr schnell erreicht. Die Regenwolken uns aber  nicht. Schnell noch Erik das Ende der Weser-Runde, was wir im vergangenen Jahr bei der Promotion ausgelassen hatten,  erklärt ging es weiter zum Ziel. Wir fuhren auf dem Bremer Osterdeich in Richtung Wall. Tessa Heyde von BREMEN BIKE IT! kann das bezeugen, denn sie kam uns in Höhe der Weserterrassen auf dem Radweg entgegen. 



Vorbei an der Brandruine von Harms am Wall sind wir trocken im Hotel angekommen. Es erwartete uns ein toller Empfang am Hotel, eine Duschmöglichkeit und ein perfektes Abendessen in netter Gesellschaft von netten Gästen und Sponsoren.
Auf dem Foto sehen wir ein paar erschöpfte Radfahrer, einen zufriedenen Pressesprecher von SIXDAYS BREMEN, den sportlichen Leiter und eine Gastgeberin mit italienischen Wurzeln.


 Ein unzufriedener Pressesprecher bzw. Hallenchef sehen anders aus!
Super gemacht Tim!

Endlich im Ziel konnte ich Frau Piscopiello fragen, woher ihr eher ungewöhnlicher Nachnahme kommt. Sie hat mir gesagt, dass sie zur Hälfte süditalienische Wurzeln hat. PISCOPIELLO bedeutet nämlich "kleiner Bischof". Aha!






Unsere Gruppe war kompetent aufgestellt und konnte auch Massagen nach der Tour vor Ort zur Wiederherstellung der Kräfte bzw. zur Entspannung anbieten. 


Bei der Tombola konnte man zu einem Preis nach Wahl Lose mit Gewinngarantie erwerben. 


 Citypläne von GeoInformation Bremen haben die Gewinner auch erhalten.


Hier stehen die Routen zum Nachfahren der Tour zum Download bereit:








Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung, die hoffentlich im nächsten Jahr wieder stattfindet.



Der eigentliche Zweck der Tour war, Geld für das Rote Kreuz zu sammeln zur Beschaffung und Installation von Defibrillatoren für Bremen. Frank Baumann hat zu diesem Zweck einen Scheck in Höhe von 2589,20 Euro überreicht bekommen.

Foto: Fabian Georgi, DRK



Neben Speedy, dem Maskottchen von SIXDAYS BREMEN, sind folgende Personen auf dem Foto zu sehen (von links nach rechts):
Hans Peter Schneider, Theo Bührmann, beide Geschäftsführer bei SIXDAYS BREMEN, Frank Baumann als DRK-Botschafter, Nils Liebau vom Courtyard by Marriot Hannover und Dirk Dahlhaus, der Direktor des Courtyard by Marriot Bremen. 


Fotos: SIXDAYS BREMEN CLUB